Crossmedia-Studentin Vanessa Schwarkow im Portrait

Vanessa Schwarkow ist Redakteurin bei einem Stadtmagazin und Texterin in einer Werbeagentur. Sie ist Anfang 20 und träumt davon, mit dem Online-Studium Crossmediale Marketingkommunikation in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit einer kulturellen Einrichtung oder eines Verlags tätig zu werden. eLAC gratuliert zum einjährigen Studienjubiläum und wünscht einen weiterhin guten Studienverlauf.



Ich habe mich für das Online-Studium (und gegen ein Präsenzstudium) entschieden weil …

… ich gerne autonom, selbstbestimmt sowie flexibel arbeite und lerne: Nach meinem Bachelor in Kulturwissenschaften und Wirtschaftswissenschaft war ich auf der Suche nach einem Masterstudiengang, der meine während des Erststudiums erworbene Interessen zum Inhalt hat. Bereits im Laufe meines Bachelorstudiums hatte ich zudem erkannt, dass ein klassisches Präsenzstudium nicht meinen Erwartungen an ein erfolgreiches Studium entspricht. Mir mangelte es dort an praxisrelevanten Inhalten, an Prüfungsformen mit langfristigem Lerneffekt und vor allem an Möglichkeiten des individuellen Studierens. Als ich bei meinen Recherchen auf den Online-Studiengang „Crossmediale Marketingkommunikation“ stieß, fand ich sowohl inhaltlich als auch formal das wieder, was ich mir von meinem weiterführenden Studium gewünscht habe.




Gemäß dem Motto „Studier‘ doch, wann und wo Du willst” lerne ich am liebsten …

… ganz klassisch an meinem Schreibtisch und auch nur während der ersten Tageshälfte. Ich brauche eine ruhige, ablenkungs- und reizarme Umgebung zum Studieren, sodass mein Schreibtisch, der Laptop und die Schreibutensilien meine physische Lerninsel bilden. Von zu Hause studieren hat den großen Vorteil, dass ich zwischen zwei Lerneinheiten auch mal kurz einkaufen gehen, einen Pressetermin wahrnehmen oder das Mittagessen vorkochen kann. Mit der benötigten Selbstdisziplin ist es mir gelungen, einen eigenen Rhythmus zu finden und eine tägliche Routine zu etablieren, um Studien-, Berufs- und Privatleben zeitlich unter einen Hut zu bringen. Vormittags studiere ich, nachmittags arbeite ich und die Abende und Wochenenden bilden meine Freizeit.




Meine bisherigen Highlights im Masterstudium sind …

… der sehr vielseitige und interessante Lehrplan, der hohe Grad an Selbstmanagement und die Praxisrelevanz, die sich in den Inhalten und Modularbeiten widerspiegelt. Besonders letzteres ist mir sehr wichtig, da erst diese Praxisbezogenheit dem Studiengang (s)einen Mehrwert stiftet. Das beginnt bei den Modulinhalten, setzt sich bei den zahlreichen Good Practice Beispielen fort, bis hin zu den Modularbeiten, die fernab des „stumpfen“ Auswendiglernens (wie das vor allem bei Klausuren der Fall ist) stets einen anwendungsorientierten Charakter haben. Am besten haben mir bislang die Module „Grundlagen der Kommunikation“, „Eventkommunikation“ und „Public Relations“ gefallen.




Karrieretechnisch erwarte ich von dieser Weiterbildung …

… viele offene Türen in vielen Bereichen der Kommunikationsbranche. Es ist mir bewusst, wie weitreichend und vielseitig die Karrierelandschaft rund um Kommunikation ist. Ich bin der Meinung, dass diese Weiterbildung in Kombination mit praktischer Berufserfahrung sehr wertvoll und richtungsweisend bzw. zielführend ist.




Mein absoluter Traumjob wäre …

… in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit einer kulturellen Einrichtung oder eines Verlags verortet. Hier würden u.a. meine liebste Beschäftigung – das Verfassen von Texten – , meine persönlichen Interessen und mein wirtschafts-/kommunikationswissenschaftliches Wissen aus dem Studium erfolgreich aufeinandertreffen und zusammenarbeiten.


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